Männermode in Herbst und Winter 2011

Mode aus vergangenen Tagen

Die in New York vorgeführte Mode für Männer zeigt sich männlich und rustikal. Vorbilder der meisten Designer waren Berufe in der Natur, wie zum Beispiel der Bergsteiger. Neu waren die Anleihen bei der Hip-Hop-Mode und der Rap-Kultur. Pelz erfreut sich diesen Herbst und Winter 2011 einiger Beliebtheit.

Trends für Männermode in 2011

Im Trend lagen der Military-Look. Darunter werden lange, zweireihige Mäntel und Jacken verstanden, die mit Schulterklappen besetzt sind. Blousons aus Leder, weite Hosen, die in Schnürstiefel gestopft werden dürfen, erinnern an die Uniformen von Kampffliegern. Beliebte Farben sind Gelb, Orange, Rot, Beere sowie Grau und Schlammtöne. Wichtige Accessoires im Military-Style waren seinerzeit Lederhandschuhe und Gürtel.

Kleidung spenden für den guten Zweck

Die Bekleidung die zu dieser Zeit in Mode war, ist mittlerweile vermutlich schon wieder in den Kleiderschränken. Dort hängen sie, ohne dass die nächsten Jahre eine Wiederkehr in Planung ist. Wieso nicht spenden? Kleidung spenden ist ganz einfahc und nebenbei mistet man sein zuhause einmal ordentlich aus. All die Kleidung, die man(n) ohnehin nicht weiter tragen würde könnte einem guten Zweck dienen und hilfsbedürftigen Menschen sinnvoll unterstützen. Spenden lässt sich Bekleidung schon ganz einfach über die Altkleidersammlung. Einfach die alten Klamotten in einen Sack verpacken und hinein in die Altkleidersammlung. Die alten Klamotten finden nun einen neuen Eigentümer, der sich glücklich schätzt, warme Klamotten für den kalten Winter tragen zu können!

Mode und Accessoires

Die Mode vergangener Jahre ist mittlerweise schon wieder überholt. Vielleicht kommt sie wieder? Man weiß es nicht. Zur Zeit hängen die Kleider ungenutzt im Schrank, Schuhe verstaut im Schuhschrank, Hosen, die nicht mehr passen… Vieles was vielleicht zu schade zum wegwerfen erscheint. Es besteht aber die Möglichkeit die Kleidung zu spenden. Entweder direkt über die Altkleidersammlung oder auf sonstigen Plattformen.

DAMENMODE IM HERBST UND WINTER 2011/2012.
Im Herbst und Winter 2011 wird der Minirock zurückkehren. Die Mode bestimmt, dass die Länge vom Knie bis zur Mitte der Waden reichen soll. Der Schnitt wird strenger sein. Das wirkt sich auch auf die Silhouette aus.

Der Stil für Stoffe, den die großen Designer favorisieren, wird metallisch schimmernd werden. Dazu gehörten Pailetten und Fransen. Im Mittelpunkt wird das Metallic-Top stehen. Die Mode empfiehlt, dass etwas einfaches dazu zu tragen ist. Die Lieblingsjeans, zum Beispiel.

Die Mode für Hosen verändert sich wenig. Stoffhosen, fließend gestaltet, dazu eine hohe Taille sind weiter aktuell. Die Moderückgriffe auf die siebziger Jahre gehen weiter zurück. Der Trend geht zu Zigarettenhosen. Zu den Hosen trägt man Tops und Blaser.

Weitere Modetrends sind Farben, die es Wert sind ausprobiert zu werden, ist die Kombination von Rosa-, Rot-, Orange- und Erdtönen in einem Mix. Rot ist dabei die wichtigste Farbe der Mode in diesem Winter.
mode-2012

Die Mode für Schuhe ist weiterhin vom Herrenschuh inspiriert. Boots mit kurzem Schaft passen im Sommer zu Shorts und im Herbst und Winter zu Jeans. Der Blockabsatz dominiert die Stiefeletten und Pumps.

Das Material, das die Accessoires bestimmt, ist Leder. Bei Korsetts und Taillengürtel zeigen die Accessoires eine verruchte Note. Als Leitsatz kann man sagen, dass die Accessoires am Besten wirken, wenn sie den Stil der Kleidung brechen. Zum Beispiel sollte man einen doppelreihigen Gürtel zu einer hochgeschlossenen Bluse tragen.

MÄNNERMODE IM HERBST UND WINTER 2011/2012.
Die in New York vorgeführte Mode für Männer zeigt sich männlich und rustikal. Vorbilder der meisten Designer waren Berufe in der Natur, wie zum Beispiel der Bergsteiger. Neu sind die Anleihen bei der Hip-Hop-Mode und der Rap-Kultur. Pelz erfreut sich diesen Herbst und Winter einiger Beliebtheit.

Im Trend liegt der Military-Look. Darunter werden lange, zweireihige Mäntel und Jacken verstanden, die mit Schulterklappen besetzt sind. Blousons aus Leder, weite Hosen, die in Schnürstiefel gestopft werden dürfen, erinnern an die Uniformen von Kampffliegern. Beliebte Farben sind Gelb, Orange, Rot, Beere, Grau und Schlammtöne. Wichtige Accessoires im Military-Style sind Lederhandschuhe und Gürtel.

Ihr habt noch alte Klamotten, schicke Kleider, Schuhe, Accessoires und sonstiges, das zu schade zum wegwerfen ist? Spendet es und hilft damit denen, die sich Kleidung nicht ohne weiteres leisten können. So tragt ihr ohne großen (finanziellen) Aufwand zu einer besseren Nachwelt bei.

Umweltbewusste Handtaschen im Trend

Handtaschen sind bei der moderne Frau immer an ihrer Seite. Genau wie bei der Mode werden auch Trends bei Taschen gesetzt. Egal welches Outfit, die Lieblingstasche passt immer. Schuhe können zu groß werden, Hosen und Oberteile zu eng aber nicht Ihre Tasche.

Der Trend ging eine ganze Zeit in eine Richtung: Die Tasche wurde immer größer. Je größer die Tasche war desto besser kam man sich vor. Nun kommt letztendlich das aus für XXL-Taschen. So schleppten Frauen mit den großen Taschen ab und zu gute 8 Kilo mit sich. Ewige Suchereien nach dem Schlüssel und anderen Utensilien sind vorbei. Jetzt müssen die riesigen Taschen ausgemistet werden.

Der neueste Trend bei Taschen geht wieder rückwärts. Sie werden kleiner, rechteckiger und bekommen lange Tragegurte. So kann nur noch das notwendigste mitgenommen werden. Viele Frauen werden sich freuen, denn schon viele vermisste Dinge sind in den großen Taschen verloren gegangen. Farblich bleiben die Taschen sehr schlicht. Die einzigen wilden Varianten wären Schlangenleder und Leopardenprint.

Wie bei der Mode ist auch der Marine-Look bei den Taschen trendy. Man findet jedoch schneller die passende Tasche zum Outfit als andersrum. Vor jedem Taschenkauf sollte man sich überlegen ob im Schrank ansatzweise die Farben wieder zu finden sind.

handtasche-umwelt

Wer es bunter mag, kann auch auf Blumenprints zurückgreifen. Sie sehen sehr verspielt aus und peppen den tristen Sommer besonders gut auf. Dieses Jahr sind bei Musterungen keine Grenzen gesetzt. Es muss nicht wie früher alles Ton in Ton sein. Mit fetzigen Farben kann man jedes Outfit super auffrischen. Handtaschen sind treue Wegbegleiter und ohne sie wären Frauen ziemlich unglücklich.

Mittlerweile ist die Rücksichtnahme auf eine umweltbewusste Lebensweise omnipräsent und dieser Trend wirkt sich auch auf die Wahl der Handtaschen aus. Immer öfter werden Produkte auch im Modesektor nach den Kriterien einer Einhaltung umweltbewusster Umgangsweisen ausgewählt. Sind die Handtaschen aus Quellen, in denen Ausbeutung an der Tagesordnung liegen und aus Produkten für die viele Tiere auf grausige Weise ihr Leben ließen, wird doch noch einmal überdacht und die Fühler in eine andere Richtung ausgestreckt. Gut so!